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Stadtinformation

Wir begrüßen Sie im Internetportal der Region Halberstadt und Umgebung.
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Übernachtungen in Quedlinburg

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Meldung vom 09.07.2010
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30. Quedlinburger Musiksommer
Pianist trifft Posaunist

10.Juli 2010 in der Stiftskirche

30. Quedlinburger Musiksommer

Conny Bauer (geb. 1943 in Halle an der Saale) gilt als Meister der melodischen Improvisation auf der Posaune. Für die im Jahr 2008 erschienene CD „Der gelbe Klang“ erhielt er aufgrund der künstlerisch herausragenden Arbeit den Preis der deutschen Plattenkritik.
Er ist einer der international anerkanntesten Jazz-Posaunisten, der in den 70er Jahren die Entwicklung des Free Jazz in der DDR entscheidend prägte. Mit dem Namen Conny Bauer sind untrennbar die Gruppen “Exis”, “FEZ”, das “Konrad- Bauer- Quartett”, das “Konrad- Bauer-Trio”, “Doppelmoppel” und das “Zentralquartett” verbunden, deren Initiator bzw. Gründungsmitglied er war. Er leitete außerdem von 1987 bis 1988 das Jazzorchester der DDR.
Neben dem SWR- Jazzpreis erhielt der Künstler den Verdienstorden des Landes Berlin. Bauer arbeitet mit zahlreichen renommierten Musikern wie beispielsweise Barry Guy, dem Leiter des „London Jazz Composers Orchestra“, Evan Parker, Peter Brötzmann, Alexander von Schlippenbach, Ernst-Ludwig Petrowsky, Nils Wogram und Orchestern wie der „NDR-Bigband“, und dem „European Jazz Ensemble“ zusammen. Er begleitet u.a. Filme, Hörspiele, Tanzdarbietungen, Lesungen und Malerei. Im Jahr 2000 erschien das Hörspiel „Alice im Wunderland“ in Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Walfriede Schmitt, für das er die Musik komponierte.
Louis Rastig, Jahrgang 1987, hat schon als 16-jähriger mit seinem Vater Konrad Bauer improvisiert und fand einen völlig eigenen Zugang zu dieser Musik. Er ist Mitglied verschiedener Musikformationen wie „Bauer 4“ und „Oozing Goo“ und tritt außerdem als Solo-Pianist auf. Seine Musik bewegt sich zwischen freier Improvisation und experimentellem Rock. Verblüffend für sein Alter, erweist er sich im musikalischen Geflecht von Bauer 4 als “stimmig” und originell, das heisst auch ohne stilistische Anleihen bei großen Vorbildern.” (Bert Noglik)

Termin:
Samstag, 10.7.2010
Stiftskirche St. Servatii
20.00 Uhr

Meldung vom 08.07.2010
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Übernachtung im Harz
Weisses Haus am Kurpark

Brunnenfest in Bad Suderode

Genießen Sie den Harz auch im Sommer. Bad Suderode macht den Harz zu einem gesunden Erlebnis. Ein schönder Platz zum Kuren und Auftanken. Hierzu bietet Ihnen die 4 Sterne Ferienwohnung der Familie Möhring ein Komplettarragement zum 13. Behringer Brunnenfest an:

* Drei Übernachtungen in unserer vier Sterne Ferienwohnung vom 24.Juni - 27.Juni inkl. Früstück
* Gästekarte
* Saunabesuch mit Massage plus Besuch des Calziumsolebads
* tägliche Trinkkur mit der gesunden Calziumsole

Gesamtpreis zzgl. Kurtaxe: 190,00 Euro
Informattionen unter: 03 94 85 - 61 04 76
oder im Internet unter http://www.weisses-haus-am-kurpark.de
Meldung vom 10.06.2010
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Mehr Schutz für Bode- und Selketal

Forderungen der Naturschutzverbände des Harzkreises

Wernigerode - Halberstadt - Thale. Jüngst trafen sich die Naturschutzverbände NABU, BUND, BNU, GFN und die IG Ornithologie und Naturschutz Quedlinburg zu ihrer Jahrestagung in Wernigerode. Während der Diskussion über die Ergebnisse wurden folgende Defizite der Naturschutzarbeit des Landes im Landkreis deutlich, die als Resolution für die Öffentlichkeit formuliert wurden (weiter Seite 2)
weitere Informationen »
Meldung vom 04.01.2010
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Wetter
Nassschnee und umgestürzte Bäume

einige Harzer Loipen am Wochenende aus Sicherheitsgründen gesperrt

Einge Harzer Loipen in den Hochlagen müssen aus Sicherheitsgründen am kommenden Wochenende 28.2./1.3.2009 leider gesperrt werden. Schwerer Nassschnee hat bereits zu Kronenbrüchen und umgestürzten Bäumen geführt. Weitere Bäume können jederzeit auf die Loipen stürzen. Diese Lage gefährdet die Sicherheit der Loipennutzer, daher bleibt keine Alternative als die Ackerloipe, die Reitstiegloipe und die Verbindungsloipe Ackerstraße - Sonnenberg vorsorglich am kommenden Wochenende zu sperren. Wir bitte alle Loipenbenutzer um Verständnis und Ausweichen auf andere Loipen.

Der Nationalpark Harz pflegt ein Netz von Loipen und Skiwanderwegen von ca. 200 km Länge in Höhenlagen von 350 bis 930 m im Schwierigkeitsgrad leicht bis schwer. Skizentren innerhalb des Nationalparks in Altenau-Torfhaus (Skiabfahrten mit Liftanlagen, Rodelhang) und Sankt Andreasberg-Sonnenberg (Skihänge, 4 Lifte), Loipengebiete Achtermann, Acker-Lonau, Drei-Annen-Hohne, Torfhaus und Sonnenberg. Rast- und Einkehrmöglichkeiten entlang der Loipen und Skiwanderwege bieten die Nationalpark-Waldgaststätten Hanskühnenburg auf dem Acker, Rehberger Grabenhaus und Rinderstall bei Sankt Andreasberg, Molkenhaus und Rabenklippen bei Bad Harzburg sowie die Nationalpark-Waldgaststätte und Rangerstation Scharfenstein bei Ilsenburg.
Meldung vom 27.02.2009
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Kultur
Galerie im Kunsthof Halberstadt

Silvia Hatzl – Painting und Mode

Mit der ersten Ausstellung im Jahr 2009 in der Galerie im Kunsthof ist es den Veranstaltern gleich gelungen eine außerordentliche Präsentation nach Halberstadt zu holen und damit die in 2008 begonnene Reihe hochrangig besetzter Ausstellungen fortzusetzen. Die in Brüssel und München lebende Künstlerin Silvia Hatzl wird mit ihren Arbeiten den Reigen für das laufende Jahr eröffnen. Gleichzeitig geht das von der Kunststiftung Sachsen Anhalt geförderte Projekt des Kunsthofes „der 3. Raum“ mit dieser Exposition in seine finale Runde. Die Aprilausstellung der Hallenser Künstlerin Franca Bartholomäi wird den Endpunkt setzen.

Die mit ihren Arbeiten in nationalen wie internationalen Museen und Sammlungen vertretene Künstlerin Silvia Hatzl studierte in Brüssel und Paris. Selbst bezeichnet sie sich als Maler- und Bildhauerin. Jedoch lässt das weit gefächerte Spektrum ihrer Arbeiten eine solche „Einschränkung“ eher Bescheidenheit vermuten. Die Grenzen zwischen einzelnen künstlerischen Techniken existieren für sie gar nicht. Ein Bild verselbstständigt sich in ihrem Werk schon mal zur Skulptur wie auch zu Mode oder Objekt. Fließende Übergänge und raumfüllende Installationen gehören genauso zu ihrem Formenkanon wie leise Gedichte und erlittene Gefühle, die sie in unterschiedlichste Materialien bannt. Doch nie wird sie dabei beliebig oder sogar bunt. Sie hält die Farbigkeit im Zaum und vertraut auf die haptischen wie optischen Eigenschaften, der von ihr benutzten Materialien.
Der Autumn Blues Band Saxophonist Christian Kaiser wird für die musikalische Umrahmung sorgen.


Die Ausstellung ist bis zum 07. März Di – Fr 12 – 18 Uhr, Sa 11 – 17 Uhr und So 13 – 17 Uhr zu sehen.

Kunsthof e.V.
Voigtei 48
38820 Halberstadt
Tel.: 03941 56 86 23
http://www.kunsthof-halberstadt.de
Meldung vom 26.02.2009
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Ein frohes neues Jahr 2009

Wir wünschen Ihnen, dass 2009 friedlich wird, das alle Ihre Hoffnungen und Wünsche erfüllt werden. Möge das neue Jahr Ihnen alles Gute bringen! Bleiben Sie gesund und uns mit Interesse und Kritik gewogen.
Meldung vom 01.01.2009
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Kultur
Wiederaufführung des Films „Pole Poppenspäler“

nach 54 Jahren

Als der Produzent, Drehbuchautor und Regisseur Artur Pohl 1954 begann, die Novelle „Pole Poppenspäler“ von Theodor Storm zu verfilmen, stand die Stadt Quedlinburg zum allerersten Mal als Filmkulisse auf den Drehplänen der damals noch jungen DEFA.
Die dramatische Liebesgeschichte zwischen Lisei, der Tochter eines Puppenspielers, und Paul, dem Handwerkersohn aus gutbürgerlichem Hause, war zudem eine der wenigen gesamtdeutschen Produktionen der 50er Jahre. Heliane Bei (Lisei) kam aus München und Heinz Höpner (Paul Paulsen) aus Hamburg. Die
weiteren Rollen wurden mit Schauspieler besetzt, die in der DDR bereits einen Namen hatten, wie Leny Marenbach, Annemarie Hase, Wilhelm Koch Hooge, Willi Kleinoschegg u.a.

Die noch sehr junge Agnes Kraus avancierte im Laufe der Jahre zum Film- und Fernsehstar in der DDR, ihre Filme sind seit Jahren Kult. Der Mann hinter der Kamera war Jo Hasler, er drehte später als Regiesseur u.a. Filme wie:
„Reise ins Ehebett“, „Heißer Sommer“, „Meine Stunde Null“, und mit „Nicht schummeln Liebling“ kann er 1973 erneut nach Quedlinburg. Vom Drehstab oder von den Darstellern konnte der Verein leider niemenden mehr einladen, sie sind alle bereits verstorben. Bis auf die beiden Kinderdarsteller, Wolfgang Schwarz und Ilse Hennig, die wir trotz intensiver Bemühungen nicht ausfindig machen konnten.Trotzdem wird diese Wiederaufführung zu etwas Besonderem!

Der sehr bekannte quedlinburger Fotograf Heinz Kittel (91) hat 1954/55 während der Dreharbeiten zu „Pole Poppenspäler“ am Schloßberg, in der langen Gasse und der Pölle mit seiner 16 mm Kamera gefilmt.
Aus den 17 Minuten Rohmaterial ist ein kleiner, 9 Minuten langer (Stumm-)Film enstanden, ein historisches Zeitdokument, das vor dem Hauptfilm seine Welturaufführung erleben wird. Heinz Kittel und seine Ehefrau werden als Ehrengäste bei der Aufführung anwesend sein. Ehrengast wird zudem Irene Höpner, die Ehefrau des Hauptdarstellers Heinz Höpner sein. Ihr Mann verstarb im Dezember 2006.
Nicht zuletzt werden zwei Puppenspieler, darunter die Tochter des legendären „Traditionellen Marionettentheaters Dombrowski „ aus dem Vogtland, und Kerstin Wilhelm mit ihren Marionetten die Besucher auf den Film einstimmen. Die Künstler stehen anschließend zu einem Gespräch zur Verfügung.

Wann: Sonnabend, den 22.11.2008
Wo: Palais Salfeldt (Kongresszentrum), Kornmarkt 6
Beginn: 19.30 Uhr
Kassenöffnung: 18.30 Uhr
Einlass: 19.00 Uhr

Kartenvorverkauf: MZ-Service-Center Markt 10 in Quedlinburg
Vorbestellungen: Pressestelle q-ARTus e.V. unter 03946-700686
Kartenverkauf: an der Abendkasse
Preis pro Karte: 8,00 Euro
Meldung vom 13.11.2008
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29. Juli 2010
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